Gebogene, flache Wasserbecken mit glatten Rändern, in denen das Wasser sanft über die Ränder fließt und eine Reihe von parallelen, fließenden Wasserfällen in einer Außenanlage bildet.
Hiller Mitarbeiter

HILLER Zentrifugentechnik im Kläranlagenprozess

Schematische Darstellung einer Schlammbehandlungslinie mit Hiller Dekanterzentrifugen

Warum Zellaufschluss durch Klärschlammdesintegration?

Bis zu 40 % reduzierte Viskosität und deutlich verbesserte Pumpeigenschaften

Durch die verringerte Viskosität und die verbesserten Pumpeigenschaften wird der Schlammtransport in Rohrleitungen erleichtert, direkt ab der Zentrifuge und ohne zusätzliche Aggregate.

Verstärkter Abbau des organischen Anteils durch anaerobe Vergärung

Ermöglicht eine längere Verweilzeit im Faulturm und damit eine effizientere Faulung.

Erhöhte Gasausbeute

Eine gesteigerte Biogasproduktion führt zu energetischen und wirtschaftlichen Vorteilen.

Maximiertes Entwässerungspotenzial

Ein maximiertes Entwässerungspotenzial senkt die Transport- und Entsorgungskosten.

Größere Kapazität im Faulturm

Die Verringerung des Volumens des eingedickten Schlammes steigert die Kapazität des bestehenden Faulturms ohne zusätzliche Investitionen deutlich.

Keine Rückführung von belastetem Zellwasser

Kein Zellwasser (Lysat) gelangt ins Zentrat, wodurch keine Rückführung von hoch belastetem Zentrat erfolgt.

Optimierte Faulung dank reduzierter Schaumbildung

Eine verminderte Schaumbildung in der Faulstufe sorgt für einen stabilen Prozessverlauf.

Eine DecaPress-Industriemaschine von Hiller in Schwarz und Grau mit einer großen zylindrischen Trommel, Motorkomponenten und Steuereinheiten, die für Trenn- oder Filtrationsprozesse ausgelegt ist.